Zyklusmonitoring

​Durch Zyklusmonitoring wird überprüft, ob es zum Heranreifen eines Eibläschens (Follikel), zum Eisprung und zur Gelbkörperbildung kommt.

Hierfür erfolgen Ultraschall-Untersuchung, bei denen die Follikel am rechten und linken Eierstock und die Dicke der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) gemessen werden. Wenn sich ein größerer Follikel zeigt, kann eine Blutentnahme zur Bestimmung von E2 (Estradiol) und LH (Luteinisierendes Hormon) durchgeführt werden.
Das Estradiol korreliert mit der Reife der Eizelle und der LH-Anstieg zeigt den Eisprung an. LH-Werte können auch im Urin gemessen werden und werden in diversen Zyklusmonitoring-Verfahren angewandt, die durch Frauen selbst angewandt werden können.

 

 

 
 

 

Letzte Aktualisierung: 17.01.2017