Ultraschall-Untersuchung

Die Möglichkeiten der Ultraschalldiagnostik entwickeln sich stetig weiter. Heutzutage können viele Veränderungen an der Gebärmutter, den Eierstöcken und den anliegenden Organen mit hoher Sicherheit im Ultraschall erkannt werden. Beispielsweise kann mittels Ultraschall-Untersuchung die Anzahl der kleinen sichtbaren Eibläschen (Antralfollikel; antral follicle count= AFC) genau erhoben werden und liefert präzise Informationen über die Eizellreserve.

Die Errungenschaften des 3D Ultraschalls erlauben eine hochauflösende und präzise Darstellung der Form der Gebärmutterhöhle.  Gebärmutterfehlbildungen und die Gebärmutterhöhle verändernde Strukturen wie Polypen oder Myome können dadurch nicht-invasiv evaluiert werden. 

Mithilfe dynamischer Ultraschall-Verfahren wie der Hystero-Kontrastmittelsonographie (HYCOSY) wird die Durchgängigkeit der Eileiter überprüft. Diese Untersuchung erfolgt im Rahmen der Sprechstunde und ist ohne Betäubung (Narkose) möglich.

 

 
 

 

Letzte Aktualisierung: 18.01.2017