Störungen der Eileiter (der sogenannte Tubenfaktor)

​Bei etwa einem Drittel aller ungewollt kinderlosen Frauen sind die Eileiter komplett oder teilweise verschlossen (Tubenverschluss) oder mit Flüssigkeit gefüllt (Hydrosalpinx, Saktosalpinx). Die häufigste Ursache hierfür sind Entzündungen, vorangegangene Eileiterschwangerschaften, Operationen oder Endometriose. Sind die Eileiter verklebt, verschlossen oder durch Verwachsungen in ihrer Beweglichkeit gestört, ist der Transport der Eizelle oder die Passage der Samenzellen zur Eizelle hin erschwert oder sogar unmöglich.

 

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Letzte Aktualisierung: 18.01.2017